Neues

… zu Kaufmann – Herberstein


Interview „die Woche“


PREMIERE WIEN & PREMIERE GRAZ
erfolgreich gemeistert!

WIEN

©Clara Wildberger

GRAZ

©Clara Wildberger


Kaufmann-Herberstein im Gespräch

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Florian: „Während im ersten Programm der Kontaktverlust im Mittelpunkt stand, ist diesmal das zentrale Thema das Zusammenleben zwischen den Menschen. Oder Präziser: die Schwierigkeiten des Zusammenlebens. – Die Frage, die mich beschäftigt hat, war: Warum ist es so schwierig, zu akzeptieren, dass Andere anders sind als man Selbst. Und das wird im Programm in unterschiedlichsten Konstellationen untersucht: Alt-Jung, Stadt-Landbevölkerung, liberal-konservativ, Inländer-Ausländer und natürlich Mann-Frau.“

Therese: „Das ist alles sehr gescheit, was der Florian da sagt und ich freu mich dass er sich so kluge Gedanken macht. Mir ist wichtig, dass die Leute eine Gaude haben. Und wenn von 100 Leuten nachher zwei über all das nachdenken, dann haben wir wirklich viel erreicht.!“

Florian: „Wir sind sehr glücklich, dass die Eva wieder die Regie übernimmt. Mit ihr zu arbeiten war wahnsinnig einfach!“

Therese: „Ja, sie versucht nie, uns irgendetwas überzustülpen, was wir nicht sind, sondern lässt uns das machen, was wir für richtig halten – solange sie es auch für richtig hält!“

Eva Billisich freut sich schon sehr auf den erneuten Kreativausbruch der herbersteinschen Kaufmannschaft und wird es sich nicht nehmen lassen auch diesmal, in all den zu erwartenden Turbulenzen, Resi und Flo zur Seite zu stehen: „damit die gedersbergsche Hauskatze am Ende des Abends sicher und unwiderruflich in Pension geschickt werden kann!“


Premierenankündigung!

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Kaufmann-Herberstein feiern am 18. Jänner 2017 Premiere mit ihrem neuen Programm „Alles Wird Gut“ in der Kulisse Wien!

Im zweiten und vermutlich besten Programm des steirischen Kabarett-Duos Kaufmann-Herberstein verschlägt es die beiden Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels 2015 wieder zurück aufs Land – Doch diesmal wird es noch schlimmer…

Resi und Flo, die hippen Großstadtkünstler führen ein gemütliches Leben im Elfenbeinturm und verstecken sich vor jeglicher Form von Verantwortung. Doch als sie plötzlich ohne Wohnung, Geld und Freunde auf der Straße sitzen, gibt es nur einen Ausweg: Sie müssen zu Flo’s Eltern auf den Gedersberg ziehen!

Warum sollte man niemals neben seine Schwiegereltern ziehen? Warum bringen die Jungen nix zusammen, warum lassen die Alten nicht los? Lebt man, um zu arbeiten oder arbeitet man, um zu leben und was hat der Steyr-Traktor damit zu tun? Wer hat den Asylanten hereingelassen? Können Hauskatzen in Pension gehen? Warum ist es so schwierig, zu akzeptieren, dass andere anders sind als man selbst? Und: Wird es Resi und Flo gelingen, das Feuerwehrfest zu retten?

Selbstverständlich wieder mit dabei: Die Mayer Gerlinde und die Gedersbergische Befreiungsarmee!

Weit über 100 Mal haben Kaufmann-Herberstein ihr Kabarettstück „Stadt.Land.Flucht“ gespielt und über 100 Mal für große Unterhaltung und viele Lacher im Publikum gesorgt. Alles Wird Gut ist nun die lange erwartete und logische Fortsetzung!

Regie führt wieder Eva Billisich!
Bühne und Kotsüm: Tanja Kramberger


Österreichs Humor: Das ist der Gipfel

Die Alte Mälzerei Regensburg zeigt großartigen Kabarett-Import. Der Austria-Abend wurde zum Höhenflug.

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REGENSBURG.

Zum 21. Internationalen Thurn und Taxis Kleinkunstfestival 
importierte die Alte Mälzerei zum Austria-Abend am Freitagabend 
drei großartige Kabarettisten: Das Duo Kaufmann-Herberstein, 
den „Soko Wien“-Star Gregor Seberg und, in Vertretung für den 
Erkrankten Otto Jaus, die Wiener Powerfrau Magda Leeb.

Daniel Pfeifer, MZ

Villach

- mit den Gebrüdern Moped und Martin Kosch im Kulturhofkeller!

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Kitzbühel

 Kitzbühel

 

Premiere im Theatercafe Graz

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Österreichischer Kabarettpreis

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Wiener Kabarettfestifal im Arkadenhof

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Therese Herberstein, Viktor Gernot, Patrizia Wunderl, Astrid Aschenbrenner, Klaus Eckel, Angelika Strahser, Sigrid Spörk

 

 

Stadt.Land.Flucht – Premiere im Casanova ein voller Erfolg

©Antonia+RennerKabarettisten Kaufmann-Herberstein feiern ihr Debüt 
mit heimischen Promis. 

Auf dem Weg zum Erfolg: Das sympathische 
Kabarettisten-Duo aus der Steiermark feierte gestern 
Abend sein gelungenes Debüt von „Stadt. Land. Flucht“ 
im vollen Casanova Wien und sorgte zwei Stunden lang 
für viel Energie und jede Menge Lacher beim Publikum. 
Darunter waren auch zahlreiche bekannte Schauspiel- 
und Kabarett-Größen wie Reinhard Nowak oder Serge Falck, 
die sich die Premiere nicht entgehen ließen. 





© AntoniaRenner 
Warum sollte man niemals abheben, wenn die Eltern anrufen? Warum ziehen die Jungen alle in die Stadt? 
Wer verhindert, dass die alten Bräuche aussterben, was ist die Gedersbergische Befreiungsarmee und ist 
Kunstdünger streuen nicht total Achtziger?
Warum gehen alle Nordic walken, wer hat den Hund entführt und was führt der psychopathische Nachbar 
im Schilde? Auf diese drängenden Alltagsfragen lieferten gestern die beiden Jungkabarettisten 
Therese Herberstein und Florian Kaufmann die richtigen Antworten, die bei ihrer Flucht vor der 
Großstadt aufs Land, statt der erhofften Idylle das Chaos vorfinden. „Es war für uns wie steirischer 
Kunstdünger inmitten von Wien!“, scherzte Florian Kaufmann fröhlich über den erfolgreichen Start von 
„Stadt. Land. Flucht.“ Kabarettistin Therese Herberstein pflichtete ihm bei und betonte: 
„Es hat sich voll ausgezahlt, dass wir auf die Premiere gegangen sind!“

Eva Billisich übernahm Regie beim Kabarett-Debüt

„Dass wir die Eva Billisich für die Regie gewinnen konnten, ist für uns ein bisschen so, wie wenn ein 
paar junge Musiker den Bob Dylan überreden, mit ihnen eine Platte aufzunehmen. Das ist ein großes Glück 
für uns!“, freut sich Kaufmann über die Zusammenarbeit mit der erfahrenen Schauspielerin und 
Regisseurin. Eva Billisich, die sich auch kürzlich für die Regie bei Andrea Händlers 
„Ausrasten“ verantwortlich zeigte, ist überzeugt, dass Kaufmann-Herbersteins 
„Stadt. Land. Flucht“ in Österreich schnell zu Erfolg kommen wird: „Weil die beiden auf der Bühne 
die Figuren wechseln, dass die Fetzen nur so fliegen. Weil sie singen, dass dir die Ohren flattern 
und weil sie nicht davor zurückschrecken in allen erdenklichen steiermärkischen Dialekten zu parlieren. 
Und natürlich, weil sie wissen wie man Kabarett macht!“

Begeisterte prominente Gäste

Die Kaufmann-Herberstein-Premiere im Casanova Wien ließen sich weder Reinhard Nowak, Sigrid Spörk, 
noch Serge Falck und Gerhard Liebmann entgehen. So zeigten sich auch Martin Oberhauser, Simon Schober 
und Oama Richson (Dawa) sichtlich vom „Schmäh“ des frischen Kabarett-Duos begeistert. Vor lauter Lachen 
krümmten sich auch Harry Lucas, Maddalena Hirschal und Nora-Anna Hoffmann.

 

Kaufmann – Herberstein, das Siegerduo des Grazer Kleinkunstvogels, im Krone-Portrait

Von der Warteliste auf Siegertreppchen war es für die beiden Wahlwiener aus der Steiermark nur ein kurzer Weg. Das Duo Kaufmann-Herberstein hat in letzter Minute einen Startplatz für den heurigen Grazer Kleinkunstvogel ergattert und dann Publikumspreis und Jurypreis gewonnen. Wir haben mit Ihnen über Familiengeburtstage und eine erzwungene Premiere gesprochen. 2014-11-25 13.00.40 Kopie Mit einem runden Geburtstag hat alles begonnen: „Ich hab für Familienfeiern kleine lustige Nummern geschrieben. Für den Geburtstag meiner Oma hab ich eine Partnerin gebraucht und Resi gefragt“, erinnert sich Florian Kaufmann. Er und Therese kennen sich seit ihrer Jugend, waren gemeinsam auf der Schauspielschule und standen danach auch noch öfter gemeinsam auf der Theaterbühne: „Wenn wir schlechte Regisseure hatten, haben wir uns einfach gegenseitig inszeniert“, scherzt Herberstein und beschreibt damit dennoch sehr gut die Bühnen – Chemie zwischen den beiden Kabarettisten. Die Lehrjahre bei Familien waren schnell zu Ende, als Hannes Sticker, der Kulturreferent von Seiersberg, Kaufmanns Heimatgemeinde, eines Tages bei ihm anrief: „Er hat einfach einen Saal für uns reserviert und Ankündigungen gemacht, dass wir unser erstes Kabarettprogramm präsentieren. Also hab ich eines schreiben müssen“, ist Kaufmann heute dankbar für den Tritt in den Allerwertesten. Schnell ist ihnen klar geworden, das sich die beiden in Wien lebenden Steirer mit der Kluft zwischen Stadt und Land beschäftigen wollen: Also unternehmen sie in ihrem ersten Programm „Stadt.Land.Flucht“ eine unterhaltsame Reise zu Großstadtbobos und kunstdüngerabhängigen Bäuerinnen, fahre auf Elektrobikes und Rasenrobotern, und besuchen Businesspsychopathen und rappende Gemeindehackler. Der Unterschied zwischen Stadt und Land besteht ja hauptsächlich aus Klischees von einer Idylle. Man kann sich einfach nur über beide Seiten lustig machen“, philosophiert Kaufmann. „Mein Motto ist dort und da das gleiche: A Gaude muss sein“, kommentiert Therese Herberstein mit der ihr eigenen zynischen Trockenheit. Als Kabarett-Duo wandeln sie abseits der ausgetretenen Mandel-WEiberl-Beziehungs-Pfade.   „Ich mag Klischees nur, wenn sie stimmen. Und sie stimmen halt selten“ sagt Kaufmann. „Am besten ist sowieso, man lacht über sich selbst, da weiß man wovon man redet“, ergänzt Herberstein. Die beiden sind keine Hau-drauf-Komiker, aber hinter jeder ihrer Pointen lauert eine ordentliche Portion Kritik. Und mit dieser Mischung haben sie beim Kleinkunstvogel abgeräumt: „Der Gewinn hat unser Leben viel einfacher gemacht, weil wir jetzt nicht mehr um Auftritte betteln müssen“, schmunzelt Kaufmann. So sind sie demnächst etwa im Aera Wien (27.5), in Graz-Straßgang im Gasthaus Weber-Kreiner(29.5) und im Bildungshaus Schloß St. Martin (16.6) zu sehen.  Christoph Hartner (Kronen Zeitung 3.5.2015)

Kaufmann-Herberstein: Steirer des Tages

Den Vogel abgeschossen Kaufmann und Herberstein legen einen kabarettreifen Turbostart hin!
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Aus der Geschichte ihres Auftritts beim Grazer Kleinkunstvogel im Theatercafé könnten Florian Kaufmann 
und Therese Herberstein gleich ihr nächstes Kabarettprogramm machen: „Wir waren zwar auf der Warteliste, aber es sah 
so aus, als ob niemand ausfallen würde“, erzählt Kaufmann. Am Freitag, dem vorletzten Tag 
des Bewerbs, kam dann am Vormittag der Anruf. Er kürzte schnell das bestehende Programm zusammen, 
während sie in Wien Kostüme und Headsets einpackte und in den Zug sprang. Gerade einmal 30 Minuten 
konnten die beiden proben – um dann aber gleich zwei Vögel abzuschießen: Beide Preise, so- wohl der 
„Kleinkunstvogel“ als auch der „Publikumsvogel“, gingen an das Nachwuchsduo.   Dabei könnte es für sie 
nicht nur kaum dramatischer, sondern auch kaum besser laufen: Ihr Programm „Stadt.Land.Flucht“, das von 
Kunstdünger und von Nordic Walking, vom Gedersberg und der Wiener Vorstadt, vom Wegziehen und vom Hadern 
mit dem Heimwollen handelt, hatte gerade erst in Wien Premiere. Im Gegensatz zu vielen anderen Gewinnern 
können sie also sofort loslegen – „und es sind zusätzlich zur geplanten Tour schon etliche Anfragen 
eingelangt“, sagt Kaufmann. Der 33-Jährige, der in Wien die Improtheatergruppe Schedlfrey leitet, hat 
das Programm selbst geschrieben, Herberstein diente als dramaturgische Unterstützerin und härteste 
Kritikerin: „Wenn ich nicht bei jeder Pointe gelacht habe, hat es ihn schon nervös gemacht“, erzählt 
die 30-jährige Grazerin. Sie hat wie Kaufmann an der Kunstuni Schauspiel studiert, wo die beiden auch 
erkannten, wie gut sie auf der Bühne harmonieren.

Nach dem Turbostart gehen sie es nun etwas gemütlicher an: „Wir wollen vor allem am Land spielen und 
hangeln uns von Kultursaal zu Kultursaal.“ DAS PROGRAMM Stadt.Land.Flucht feiert am 25. April 
Steiermark-Premiere in Seiersberg (ausverkauft), weitere Auftritte: 2. Mai in Sinabelkirchen, am 3.Mai 
in St. Marein und am 29. Mai in Straßgang. Regie führt Eva Billisich

Nina Müller

Kaufmann-Herberstein sind Kleinkunstvögel 2015

Im Grazer Theatercafe sind Samstagabend die Sieger des 29. Grazer Kleinkunstwettbewerbes gekürt worden. Beide Kleinkunstvögel schoss das steirische Nachwuchs-Duo Florian Kaufmann und Therese Herberstein ab. Schräg, bunt und musikalisch zeigte sich das diesjährige Finalistenfeld. In zwei Vorrunden spielten sich sechs Acts ins Finale, wo neben dem Jurypreis, dem „Energie Steiermark Kleinkunstvogel“, auch stets der „Steirerkrone Publikumsvogel“ vergeben wurde. „Stadt.Land.Flucht“ Therese Herberstein und Florian Kaufmann Bei der Besetzung des Siegertreppchens waren sich Jury und Publikum jedoch einig. Gleich beide Kleinkunst-Vögel gingen an das steirische Nachwuchs-Duo Florian Kaufmann und Therese Herberstein – mit ihrem Programm „Stadt Land Flucht“. ORF Große Freude „Ich stehe ein bisschen unter Schock, ich habe es noch nicht ganz begriffen“, sagte Therese Herberstein. „Damit haben wir nicht gerechnet. Wir haben gedacht, wie haben das in den Sand gesetzt, aber, dass das Publikum und die Jury so abstimmt, das ist der Wahnsinn“, so Florian Kaufmann. Das Duo war knapp vor Beginn des Wettbewerbs ins Starterfeld hineingerutscht. „Jetzt wollen wir nur noch spielen, spielen, spielen“, so Kaufmann. Von der Realität nach „ganz weit weg“ Das Duo hat bei privaten Feiern mit Austritten begonnen. Für den Wettbewerb hatten die beiden aus ihrem 90-minütigen Programm einen Ausschnitt von 15 Minuten zusammengestellt. „Ich habe mich bemüht, über Dinge zu schreiben, die mich und die Menschen in meinem Umfeld betreffen, und scheinbar betreffen sie auch die Leute“, so Kaufmann. „Wir orientieren uns an der Realität und gehen dann weit weg davon. “ In voller Länge stehen Kaufmann und Herberstein nun im Hin und Wider-Programm in Graz sowie in Straden und Kitzbühel auf der Bühne.

 

 

23. März. 2015 – Premiere: Stadt.Land.Flucht

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Stadt oder Land? Elektrobike oder Rasenroboter? Kind oder Hund 
oder gar nix?

Das Kabarett-Duo Kaufmann-Herberstein präsentiert am 23. 
März ihr Debüt-Programm „Stadt – Land – Flucht“ im 
Casanova Wien. Das Stück, inszeniert von der renommierten 
Regisseurin Eva Billisich, begleitet die beiden auf ihrer 
Flucht vor der Großstadt aufs Land, wo statt der erhofften 
Idylle das Chaos über sie hereinbricht.


Warum sollte man niemals abheben, 
wenn die Eltern anrufen? 
Warum ziehen die Jungen alle in die Stadt? 
Wer verhindert,  dass die alten Bräuche aussterben, 
was ist die Gedersbergische Befreiungsarmee und ist Kunstdünger 
streuen nicht total Achtziger? 
 Warum gehen alle Nordic walken, wer hat den Hund entführt, 
was führt der psychopathische Nachbar im 
Schild und wie kommen Herberstein und Kaufmann wieder raus aus diesem Schlamassel?

Diesen und anderen Fragen stellen sich die beiden in Wien lebenden Jungkabarettisten mit steirischen 
Wurzeln am 23. März im Casanova Wien, wo sie ihr erstes gemeinsames Kabarettprogramm präsentieren.